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Dünnschichtverdampfungsanlagen von UIC

Dünnschichtverdampfung

Bei der thermischen Trennung durch Destillation wird unter Einsatz von Wärme ein Teil des zu behandelnden Mediums verdampft und an anderer Stelle kondensiert. Viele organische Stoffe, wie z.B. Vitamine, Aromastoffe, pharmazeutische Vorprodukte werden jedoch schon bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen z.B. durch thermische Zersetzungen, Polymerisationen und Nebenreaktionen geschädigt und so die Qualität des Endproduktes negativ beeinflusst.

Der Qualitätsverlust nimmt mit der Temperatur und Dauer der thermischen Beanspruchung extrem zu. Durch eine extreme Absenkung des Betriebsdruckes und konstruktive Lösungen kann sowohl die Verdampfungstemperatur als auch die Dauer der thermischen Belastung eines Produktes erheblich gesenkt und damit die Qualität deutlich erhöht werden. Weiterhin lassen sich auf Stoffgemische destillieren, die bei höheren Drücken nicht verdampfbar sind.

Dünnschicht-Verdampfer

Die UIC Dünnschichtverdampfer arbeiten üblicherweise in einem Druckbereich zwischen 1 mbar und 100 mbar. Das zu behandelnde Medium fließt an der Verdampfer Innenwand als Flüssigkeitsfilm gravimetrisch von der Einspeisung zum Austrag.

Die Verweilzeit der Flüssigkeit im Apparat ist sehr kurz, so dass die thermische Belastung nur minimal ist. Ein von uns entwickeltes aktives Wischersystem im Inneren des Verdampfers sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit auf der Verdampferoberfläche und für eine optimale Durchmischung des nach unten fließenden Materials. Leichter siedende Stoffe werden so permanent an die Filmoberfläche getragen und verdampfen effizienter. Die verdampften Inhaltstoffe werden in einem extern angeordneten Kondensator niedergeschlagen. Die Beheizung des Dünnschichtverdampfers erfolgt durch ein Wärmeträgermedium, z.B. Thermalöl oder Heizdampf



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